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Altdeutsche Schrift übersetzen: Kurrent lesbar machen

Briefe der Urgroßeltern, Tagebücher, Feldpost, Rezepthefte: Über Generationen schrieb man in Deutschland in Kurrentschrift. FamilyLore liest die alte Handschrift von einem Foto und gibt sie Ihnen als Text zurück.

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Die ersten 3 Seiten lesen Sie kostenlos, ohne Konto.

So wird aus Kurrentschrift Text

  1. Foto machen

    Fotografieren Sie jede Seite gerade von oben. Die feinen Haarstriche der Kurrent sollen scharf zu sehen sein, darum lieber ohne Blitz.

  2. Foto hochladen

    Die Auswahl „Deutsch (Kurrent)“ ist bereits gesetzt. Hat ein Brief mehrere Seiten, laden Sie sie nacheinander hoch.

  3. Abschrift lesen

    FamilyLore entziffert Zeile für Zeile und zeigt den Text wie geschrieben und in moderner Schreibung. Was heute nicht mehr verständlich ist, erklären die Anmerkungen.

Häufige Fragen zur altdeutschen Schrift

Was kostet das Übersetzen?
Für den Anfang nichts: Drei Seiten sind kostenlos, und dafür brauchen Sie kein Konto. Danach liest ein kostenloses Konto eine Seite am Tag. Für ein ganzes Familienarchiv gibt es Abos.
Wer kann meine Dokumente sehen?
Nur Sie. Eine Seite wird erst öffentlich, wenn Sie sie teilen, und dann nur für Menschen, die den Link haben. Löschen Sie Ihr Konto, werden auch die hochgeladenen Bilder gelöscht.
Ist das Kurrent oder Sütterlin?
Kurrent ist die ältere Schrift: über Jahrhunderte die gewöhnliche deutsche Schreibschrift, spitz und steil nach rechts geneigt. Sütterlin entstand 1915 als runde, aufrechte Schulschrift. Heute nennt man beide oft „altdeutsche Schrift“, und FamilyLore entziffert beide.
Wie kann ich Handschrift in Text umwandeln?
Laden Sie ein Foto der Seite hoch. FamilyLore erkennt die Zeilen, schreibt jedes Wort in lateinischen Buchstaben ab und gibt Ihnen einen Text, den Sie kopieren und weitergeben können, auf Wunsch auch auf Englisch.
Kurrent-Dokument hochladenLieber selbst lesen? Das Kurrent-Alphabet, Buchstabe für Buchstabe